JFK Museum
Ich bin das Zyankali…

Was darf Lyrik? Alles. Sogar langweilen.
Ich bin das Zyankali…

Ein sehr früher Beweis dafür, dass manches noch früher war als ich gedacht hätte.
Dieses Gedicht hieß wohl ganz früher mal „murtz“ und durchlief diverse Mutationen, die es letztendlich nur unwesentlich veränderten.

Hier stimmt im Grunde nichts. Außer dass die Sonne klein ist, das ist nicht zu leugnen, und ob rechts im Bild schon mal ein Mensch war… … Weiterlesen “Strumpfhose”

Dies ist eine von unzählige Papst-Zeichnungen, die unser noch junger Poet im Alter von bald 30 Jahren verfasste. Sie sind in der Regel eher kurz als prägnant und leben nicht so sehr von ihrer poetischen Würze … Weiterlesen “Hund vom Papst”
Kaum schwerer als ein Wölkchen,
leicht wie ein Fehlerchen
(kein schwerwiegendes).
Flüchtig fast,
heiter gar.
Und fort.
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„Wie der Hase ist auch der Poet standhaft und furchtlos, manchmal etwas zu aufgeregt, aber im Herzen ein wahrer Pirat.“
So sprach Bettine, die es wissen musste – hatte sie doch den Dreiklang Hase/Pirat/Poet in mehr … Weiterlesen “Poetenhäschen”
„Das Leben ist kein Zeckenschlucken!“

TRANSKRIPT:
Wenn die wörter nicht so müde wären
so blass und übernächtigt
wenn sie sprächen ganz wie ich:
in reihen und reimen, geordnet, wohlgewortet,
baldwohl antwort geworden
UND NICHT
lauten horden gleichend
hordenlaute kreischend
lauter … Weiterlesen “Wendy”
(Nix für Veganer)
Wenn Gestippter
Oh mein Liebster
Tages Traum
Saftig sahnig buttrig gelb
Weißt du kaum, was
ich in Dir
zu sehen mich getrau?
In der Sauce
der Sauce
Béarnaise
Chateaubriand
Meine Großeltern waren nach … Weiterlesen “Lyrikpüree”