Ansprache
„Na, du alte Prophyläe,“ haute Bankert mich gutgelaunt an.
„Ich seh dich nicht, also höre ich dich auch nicht,“ entgegnete ich schalkfertig.
Was darf Lyrik? Alles. Sogar langweilen.
„Na, du alte Prophyläe,“ haute Bankert mich gutgelaunt an.
„Ich seh dich nicht, also höre ich dich auch nicht,“ entgegnete ich schalkfertig.
Als Bertram nach Hause kam war der Fernseher weg, die Tür fehlte, alle Wände waren sorgfältig entfernt worden, und die gesamte Wohnung hing in der Luft.
Wenn ich doch ein Seehund wär,
das wäre wunder-wunder-schön.
Ich könnte täglich ganz beruhigt
mir selber in die Augen seh’n.
Doch leider, ach, es wird nicht geh’n…
So würd’ ich sagen, dass es reicht,
wenn man … Weiterlesen “Seehundsein”
Es war Spring.
Das bedeutet Frühling oder Bettfeder.
Hannes bedeutete es nichts.
Er blieb einfach liegen.
Nein, das ist nichts für mich da draußen, hörte man ihn lamentieren.
Da draußen ist es feucht und kalt. Hier … Weiterlesen “Der Knallheimer”
„Wenn zwei Menschen
einander gegenüberstehen,
heben sie (vielleicht)
den rechten
oder den linken Fuß.
Niemals beide!
Oder es hebt einer eine Hand,
oder beide eine Hand,
oder einer beide Hände,
oder beide beide Hände.
Oder sie … Weiterlesen “Menschenkenner”